7 Uhr und der Wecker klingelte mal
wieder viel zu früh. Noch total verschlafen standen wir, untypisch für uns
direkt nach dem ersten Klingeln, auf und fingen mit den letzten Vorbereitungen
an. Wir hatten noch keinen einzigen Koffer gepackt, die Wäsche lag noch immer
im Trockner und auch die Elektrogeräte waren noch nicht alle aufgeladen. Das
typische Chaos begann also bereits sehr früh am Morgen. Die Wäsche wurde
rausgeholt und sortiert, es wurde sich geduscht, rasiert (Andreas) und die
Kleidung für das Flugzeug besprochen (wie eigentlich jedes Mal gewann die
Jogginghose und das T-Shirt). Da unser Kühlschrank schon fast leer war gab es
zum Frühstück belegte Brötchen vom Bäcker die wir schnell zwischen dem Packen
aßen. Die Koffer füllten sich langsam und auch der Handgepäckskoffer sollte
diesmal ins aufgegebene Gepäck verstaut werden, was natürlich zusätzliches
Gewicht bedeutete. Die gut 10 kg Schokolade und andere Gastgeschenke mussten
aber trotzdem irgendwie verstaut werden.
Am Ende hatte jeder Koffer laut Kofferwaage gut 1-2 kg Übergepäck, das war uns
aber egal, die Sachen mussten nun einmal alle mit.
Um 8 Uhr entschloss ich mich noch schnell die Bilder von dem PC auf meine externe Festplatte zu speichern, da ich diesen mitnehmen wollte und dies zuvor nicht getan hatte. Selbstverständlich hab ich die Zeit, die dies in Anspruch nehmen würde komplett unterschätzt. So standen wir da, Andreas Vater, der uns zum Flughafen bringen wollte und wir in der Stube und warteten darauf, dass der Prozess endlich abgeschlossen wird. Konnte ja keiner ahnen, dass dies über eine Stunde dauert….
Danach ging es jedenfalls ganz flott. Laptop in den Rucksack verstaut, Kleidung und Entertainment oben drauf und schon waren wir bereit… die Reise konnte beginnen.
Um 8 Uhr entschloss ich mich noch schnell die Bilder von dem PC auf meine externe Festplatte zu speichern, da ich diesen mitnehmen wollte und dies zuvor nicht getan hatte. Selbstverständlich hab ich die Zeit, die dies in Anspruch nehmen würde komplett unterschätzt. So standen wir da, Andreas Vater, der uns zum Flughafen bringen wollte und wir in der Stube und warteten darauf, dass der Prozess endlich abgeschlossen wird. Konnte ja keiner ahnen, dass dies über eine Stunde dauert….
Danach ging es jedenfalls ganz flott. Laptop in den Rucksack verstaut, Kleidung und Entertainment oben drauf und schon waren wir bereit… die Reise konnte beginnen.
Da wir in Detroit erstmalig amerikanischen Boden betraten (auch wenn es nur der Flughafen war), mussten wir durch die Immigration. Von unseren letzten USA-Urlauben kannten wir die ewig langen Schlangen, das nervige Warten und lange Stehen – nicht aber so in Detroit. Es war kaum eine Schlange da, die Immigration machte man über einen Computer vorweg (mein Bild sah ziemlich schlimm aus) und beim Mitarbeiter am Schalter gab es dann nur noch den Stempel in den Pass und ein paar letzte Fragen. Unser war ganz nett und unterhielt sich mal gut 5 Minuten mit uns (er wollte auch schon immer mal nach Texas war aber nie da). Wir wurden natürlich reingelassen und konnten unsere Koffer in Empfang nehmen, die wir nach dem Zoll direkt wieder abgeben durften.
So standen wir in Detroit, gut 4
Stunden vor unserem nächsten Abflug, gut genährt und eigentlich ganz munter. Leider
änderte sich dieser Zustand schnell, denn der Flughafen ist einfach nur
langweilig. Es gibt echt nichts was man da machen kann. Wir liefen also die Gänge hoch und runter, schauten uns den Brunnen an, fuhren mit dem Zug, bummelten durch die Läden, inspizierten gut 10 Speisekarten um uns dann doch bei McDonalds unser Abendbrot zu besorgen.
Die restliche Wartezeit verbrachten wir vorm Gate. Ich schlief etwas und Andreas achtete darauf, dass wir den Flug nicht verpassten. Kurz vor Boarding bekam ich dann so schlimm Nasenbluten, dass wir fast noch unseren Flug nach Pittsburgh verpasst hätten, aber zum Glück nur fast. Der Flug ging gerade einmal 40 Minuten und war somit der angenehmste von allen.
Die restliche Wartezeit verbrachten wir vorm Gate. Ich schlief etwas und Andreas achtete darauf, dass wir den Flug nicht verpassten. Kurz vor Boarding bekam ich dann so schlimm Nasenbluten, dass wir fast noch unseren Flug nach Pittsburgh verpasst hätten, aber zum Glück nur fast. Der Flug ging gerade einmal 40 Minuten und war somit der angenehmste von allen.
In Pittsburgh wurden wir dann von
Jack (dem jüngsten von 3 Gastkindern) und dem aktuellem Au Pair (Esther)
abgeholt, da Hank und Karen (meine Gasteltern) noch auf Geschäftsreise waren.
Es stellte sich schnell das Heimatgefühl ein: Welcome home!
Hank kam kurze Zeit später auch, wir quatschen noch ein wenig und fielen dann erschöpft ins Bett.
It’s good to be home <3
Es stellte sich schnell das Heimatgefühl ein: Welcome home!
Hank kam kurze Zeit später auch, wir quatschen noch ein wenig und fielen dann erschöpft ins Bett.
It’s good to be home <3
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen