Die Nacht war natürlich viel zu kurz. Bereits um Mitternacht
wurden wir erstmalig wach, da neue Gäste in das Zimmer gegenüber von uns
einzogen und um 3 Uhr verließen bereits die Franzosen die Unterkunft in
Richtung Flughafen. So richtig schlafen konnte ich dann nicht mehr und da meine
Haare von dem Wasser aus der Blauen Lagune total strohig und trocken geworden
sind, entschloss ich mich spontan noch einmal zu duschen, bevor wir dann noch
die restlichen Sachen (hatten die Schwimmsachen und Handtücher zum Trocknen auf
die Heizung gelegt) schnell in den Koffer stopften. Kaum zu glauben, aber wir
waren tatsächlich um 4:20 Uhr im Auto Richtung Flughafen, also gut 10 Minuten
früher als geplant. Das ist mehr als unüblich für uns, aber wir waren froh den
Morgen mal mit etwas weniger Stress zu beginnen. Am Flughafen ging es dann als
erstes zur Autovermietung. Eine etwas mürrisch dreinblickende Mitarbeiterin
schaute sich unser Auto an, parkte dieses um und entließ uns dann ohne
Beanstandung. Wir hatten bereits am Abend zuvor eingecheckt und sollten dies
trotzdem am Flughafen über die Automaten noch einmal machen. Leider interessierte
sich dieser nicht sonderlich für uns, weder der Reisepass noch das Flugticket ließ
sich einscannen und so mussten wir erneut zum check-in. Der Schlange nach
hatten nicht nur wir dieses Problem, denn eine große Gruppe an Leuten sammelte
sich vor den Schaltern. Diese wurde jedoch von einer Mitarbeiterin aufgehalten.
Wir wissen nicht genau worum es ging, liefen aber einfach mal an der Menschentraube
vorbei. So waren wir recht schnell dran und konnten unseren Koffer am Schalter
aufgeben (wieder nur 19 kg). Nach der Security ging es direkt zum Gate, wo das
Boarding bereits 45 Minuten vor Abflug begann. Die Maschine war fast bis auf den letzten Platz gefüllt. Dieses Mal
war es etwas enger und auch der USB-Anschluss war nicht mehr da, dafür jedoch
ein sehr netter Sitznachbar der meine Panik bei den Turbulenzen etwas minderte.
Kaum 3 Stunden geflogen, waren wir auch schon wieder in Berlin wo wir wieder von Andreas Freundin abgeholt wurden. Es ist immer schön, wenn man nach einer langen Reise liebe Menschen hat die am Flughafen auf einen warten und in Empfang nehmen. Wir verbrachten noch ein wenig Zeit mit denen in Berlin. Wir fuhren nach Kreuzberg, wo jeden dritten Sonntag im Monat in der Markthalle 9 ein Breakfast Market stattfindet. Nach dem kulinarisch doch sehr eingeschränkten Angebot auf Island ist man dankbar über alles was keine Pizza oder Sandwich ist, somit waren die Leckereien dort eine Willkommende Abwechslung. Gegen Mittag machten wir uns dann aber doch auf den Weg nach Hause wo wir gegen 17 Uhr glücklich und erschöpft die Wohnung erreichten. Wir packten noch die Koffer aus, schalteten eine Maschine Wäsche an und entspannten den restlichen Sonntag, immerhin hieß es morgen schon wieder „Back to work“.
Kaum 3 Stunden geflogen, waren wir auch schon wieder in Berlin wo wir wieder von Andreas Freundin abgeholt wurden. Es ist immer schön, wenn man nach einer langen Reise liebe Menschen hat die am Flughafen auf einen warten und in Empfang nehmen. Wir verbrachten noch ein wenig Zeit mit denen in Berlin. Wir fuhren nach Kreuzberg, wo jeden dritten Sonntag im Monat in der Markthalle 9 ein Breakfast Market stattfindet. Nach dem kulinarisch doch sehr eingeschränkten Angebot auf Island ist man dankbar über alles was keine Pizza oder Sandwich ist, somit waren die Leckereien dort eine Willkommende Abwechslung. Gegen Mittag machten wir uns dann aber doch auf den Weg nach Hause wo wir gegen 17 Uhr glücklich und erschöpft die Wohnung erreichten. Wir packten noch die Koffer aus, schalteten eine Maschine Wäsche an und entspannten den restlichen Sonntag, immerhin hieß es morgen schon wieder „Back to work“.
Fazit:
Island ist einfach ein tolles Land was insbesondere durch
seine schöne Natur besticht. Wir hatten uns in den 6 Tagen nichts Besonderes
vorgenommen und wollten uns ganz nach den Prognosen für die Nordlichter richten.
Wir hatten an 2 Abenden Glück und haben welche gesehen, an den anderen war es
leider zu wolkig oder zu nebelig. Klar wären so richtig starke Nordlichter
klasse gewesen, aber wir waren auch ganz glücklich mit denen die wir erleben
durften. Es ist eben ein einmaliges Naturschauspiel, welches sich nicht immer
Vorhersehen lässt. Da muss man manchmal einfach etwas Glück haben. Wir werden
unsere Jagt nach den Nordlichtern fortsetzen, vielleicht wieder auf Island oder
aber auch in Lappland.
Wer nach Island im Winter reist sollte auf alle Fälle warme Klamotten mitbringen. Wir hatten mit 6 °C und keinem Schnee ziemlich milde Temperaturen, dass kann in Island aber auch immer ganz schnell anders sein. Die Anreise nach Island ist total unkompliziert und ist in 3 Flugstunden von immer mehr deutschen Flughäfen direkt zu erreichen. Die meisten Isländer sprechen fließend Englisch, sodass die Kommunikation ebenfalls recht einfach ist.
Wir können jedem der Island als nächstes Reiseziel in Erwägung zieht nur ermuntern diese Reise anzutreten, ihr werdet es nicht bereuen. Bereits während unseres Urlaubs haben wir schon 2 weitere Islandurlaube geplant. Wir wollen auf alle Fälle noch einmal die Westfjorde und das Hochland erkunden.
Wer nach Island im Winter reist sollte auf alle Fälle warme Klamotten mitbringen. Wir hatten mit 6 °C und keinem Schnee ziemlich milde Temperaturen, dass kann in Island aber auch immer ganz schnell anders sein. Die Anreise nach Island ist total unkompliziert und ist in 3 Flugstunden von immer mehr deutschen Flughäfen direkt zu erreichen. Die meisten Isländer sprechen fließend Englisch, sodass die Kommunikation ebenfalls recht einfach ist.
Wir können jedem der Island als nächstes Reiseziel in Erwägung zieht nur ermuntern diese Reise anzutreten, ihr werdet es nicht bereuen. Bereits während unseres Urlaubs haben wir schon 2 weitere Islandurlaube geplant. Wir wollen auf alle Fälle noch einmal die Westfjorde und das Hochland erkunden.


























