Montag, 27. Februar 2017

19.02.2017 Heimreise und Rückblick

Die Nacht war natürlich viel zu kurz. Bereits um Mitternacht wurden wir erstmalig wach, da neue Gäste in das Zimmer gegenüber von uns einzogen und um 3 Uhr verließen bereits die Franzosen die Unterkunft in Richtung Flughafen. So richtig schlafen konnte ich dann nicht mehr und da meine Haare von dem Wasser aus der Blauen Lagune total strohig und trocken geworden sind, entschloss ich mich spontan noch einmal zu duschen, bevor wir dann noch die restlichen Sachen (hatten die Schwimmsachen und Handtücher zum Trocknen auf die Heizung gelegt) schnell in den Koffer stopften. Kaum zu glauben, aber wir waren tatsächlich um 4:20 Uhr im Auto Richtung Flughafen, also gut 10 Minuten früher als geplant. Das ist mehr als unüblich für uns, aber wir waren froh den Morgen mal mit etwas weniger Stress zu beginnen. Am Flughafen ging es dann als erstes zur Autovermietung. Eine etwas mürrisch dreinblickende Mitarbeiterin schaute sich unser Auto an, parkte dieses um und entließ uns dann ohne Beanstandung. Wir hatten bereits am Abend zuvor eingecheckt und sollten dies trotzdem am Flughafen über die Automaten noch einmal machen. Leider interessierte sich dieser nicht sonderlich für uns, weder der Reisepass noch das Flugticket ließ sich einscannen und so mussten wir erneut zum check-in. Der Schlange nach hatten nicht nur wir dieses Problem, denn eine große Gruppe an Leuten sammelte sich vor den Schaltern. Diese wurde jedoch von einer Mitarbeiterin aufgehalten. Wir wissen nicht genau worum es ging, liefen aber einfach mal an der Menschentraube vorbei. So waren wir recht schnell dran und konnten unseren Koffer am Schalter aufgeben (wieder nur 19 kg). Nach der Security ging es direkt zum Gate, wo das Boarding bereits 45 Minuten vor Abflug begann. Die Maschine war fast  bis auf den letzten Platz gefüllt. Dieses Mal war es etwas enger und auch der USB-Anschluss war nicht mehr da, dafür jedoch ein sehr netter Sitznachbar der meine Panik bei den Turbulenzen etwas minderte.
Kaum 3 Stunden geflogen, waren wir auch schon wieder in Berlin wo wir wieder von Andreas Freundin abgeholt wurden. Es ist immer schön, wenn man nach einer langen Reise liebe Menschen hat die am Flughafen auf einen warten und in Empfang nehmen. Wir verbrachten noch ein wenig Zeit mit denen in Berlin. Wir fuhren nach Kreuzberg, wo jeden dritten Sonntag im Monat in der Markthalle 9 ein Breakfast Market stattfindet. Nach dem kulinarisch doch sehr eingeschränkten Angebot auf Island ist man dankbar über alles was keine Pizza oder Sandwich ist, somit waren die Leckereien dort eine Willkommende Abwechslung. Gegen Mittag machten wir uns dann aber doch auf den Weg nach Hause wo wir gegen 17 Uhr glücklich und erschöpft die Wohnung erreichten. Wir packten noch die Koffer aus, schalteten eine Maschine Wäsche an und entspannten den restlichen Sonntag, immerhin hieß es morgen schon wieder „Back to work“.


Fazit: 

Island ist einfach ein tolles Land was insbesondere durch seine schöne Natur besticht. Wir hatten uns in den 6 Tagen nichts Besonderes vorgenommen und wollten uns ganz nach den Prognosen für die Nordlichter richten. Wir hatten an 2 Abenden Glück und haben welche gesehen, an den anderen war es leider zu wolkig oder zu nebelig. Klar wären so richtig starke Nordlichter klasse gewesen, aber wir waren auch ganz glücklich mit denen die wir erleben durften. Es ist eben ein einmaliges Naturschauspiel, welches sich nicht immer Vorhersehen lässt. Da muss man manchmal einfach etwas Glück haben. Wir werden unsere Jagt nach den Nordlichtern fortsetzen, vielleicht wieder auf Island oder aber auch in Lappland.
Wer nach Island im Winter reist sollte auf alle Fälle warme Klamotten mitbringen. Wir hatten mit 6 °C und keinem Schnee ziemlich milde Temperaturen, dass kann in Island aber auch immer ganz schnell anders sein. Die Anreise nach Island ist total unkompliziert und ist in 3 Flugstunden von immer mehr deutschen Flughäfen direkt zu erreichen. Die meisten Isländer sprechen fließend Englisch, sodass die Kommunikation ebenfalls recht einfach ist.
 
Wir können jedem der Island als nächstes Reiseziel  in Erwägung zieht nur ermuntern diese Reise anzutreten, ihr werdet es nicht bereuen. Bereits während unseres Urlaubs haben wir schon 2 weitere Islandurlaube geplant. Wir wollen auf alle Fälle noch einmal die Westfjorde und das Hochland erkunden.

Samstag, 25. Februar 2017

18.02.2017 letzter Tag im Süden von Island und die Blaue Lagune

Heute ist leider auch schon wieder der letzte Tag. Ein letztes Mal gefrühstückt und dann ging es los in Richtung Skogafoss und Seljalandsfoss, die 2 Wasserfälle die entlang der Ringstraße im Süden Islands lagen. Beide hatten wir schon einmal letztes Jahr besucht, aber die sind einfach zu schön um nicht noch einmal dorthin zu fahren. Also ging es los, erst einmal zum Skogafoss, der etwas weiter entfernte Wasserfall vor dem im Sommer ein Campingplatz lag auf dem wir unsere erste Nacht verbracht hatten. Entlang der Ringstraße merkte man heute zum ersten Mal wie viele Touristen doch inzwischen in Island waren. Die Straßen waren trotz Nebensaison brechend voll. Viele der Autos hielten am Wegesrand um Bilder zu machen (besonders isländische Pferde und das Panorama waren beliebt) und die Höchstgeschwindigkeit wurde nur selten erreicht. Wir waren sicherlich letztes Jahr genauso, doch heute mit einem festen Ziel vor Augen und bereits ersten Islanderfahrungen nervte dies ein wenig. Beim Parkplatz angekommen traf uns fast der Schlag. Wir hatten selten so viele Menschen und Autos/Busse (insbesondere auf Island) gesehen. Es tummelten sich hunderte Menschen um den Wasserfall. Wir waren leicht geschockt, so hatten wir doch erwartet das in der Nebensaison eher weniger Menschen hier sind und nicht noch mehr als letztes Jahr. Die Schönheit des Wasserfalls beeinflusste dies natürlich nicht. Ein riesiger Regenbogen rundete das Bild ab. Wir gingen zum Wasserbett und machten einige Bilder und genossen noch einmal die Wassermaßen die da herunter kamen. Den Aufstieg ersparten wir uns, da die Plattform bereits jetzt  förmlich überlief und der Aufstieg ziemlich beschwerlich war.
Nächstes Ziel sollte der Seljalandsfoss sein, ein nicht minder beeindruckender Wasserfall hinter diesen man laufen konnte. Am Parkplatz erwartete uns dasselbe Bild, auch hier gab es kaum noch freie Parklücken. Vom letzten Jahr wussten wir, der Regenponcho ist hier Gold wert, daher wurden die mitgenommen bevor wir am Seljalandsfoss vorbei den Wanderweg entlang liefen. Wir hatten letztes Jahr den etwa 500 m entfernte Wasserfall zwischen einem Felsspalt nicht gesehen, dies wollten wir nachholen. Inzwischen wurde dieser auch ausgeschildert und hatte einen Namen. Im Internet wurde er auch gerne als der Wasserfall ohne Namen bezeichnet, inzwischen kennt man ihn aber auch unter den Namen Gljúfrabúi. Wer dort ist, sollte diesen Wasserfall unbedingt auf seiner Liste haben. Wir waren beeindruckt und Andreas machte sich gleich auf den Weg in Richtung Wasserfall. Ich hingegen entschied mich für trockene Füße und blieb außerhalb der Felsspalten und machte von hier die Bilder. Andreas ging in die Höhle rein und wurde komplett nass, trotz Regenponcho. Trotzdem würde er es beim nächsten Mal wieder machen, da der Blick von innen noch einmal beeindruckender ist als von außen.
Nachdem Andreas quasi volldurchnässt raus kam, ging es zum eigentlichen Wasserfall. Dieser hatte offensichtlich im Winter noch einmal an Wassermaße zugelegt und powerte den Abhang nur so herunter. Es gab eigentlich keinen Ort wo man nicht nass wurde, wenn auch teilweise nur ein wenig. Hinterm Wasserfall war es natürlich besonders beeindruckend und deswegen hielten wir uns hier besonders lange auf. Auf dem Rückweg passierte es dann, der Wind drehte plötzlich und wurde stärker und riesige Wassermassen kamen auf uns zu. Wir waren durchnässt. Unsere Jeanshosen waren pitschenass, die Schuhe, die Socken, die Jacken und leider auch die Pullis drunter. Obwohl wir einen Poncho hatten, hielt der das einfach nicht aus. Wie meine Kamera in ihrer Tasche (die nicht ganz zu war) es schaffte kein Tropfen abzubekommen ist ein Wunder für das ich sehr dankbar war. Komplett nass liefen wir durch die lustig und besorgt dreinblickenden Touristen und zogen uns erst einmal komplett um. Jogginghose und Sneakers waren jetzt unsere Reiseklamotten, sah vielleicht etwas komisch aus, war dafür aber richtig bequem.
Die Fahrt ging weiter bzw. eigentlich zurück in Richtung Seljavallalaug, ein kleiner versteckter Pool. Plötzlich sprang jedoch die Tankanzeige an und Andres schaltete sofort auf Panikmodus um. Die Fahrt zum Pool, dessen genaue Location wir auch nicht wussten, erwies sich als Nervenprobe die Andreas definitiv verlor. Total nervös und aufgebracht fuhr er, in seinen Augen, in die falsche Richtung weg von einer Tankstelle. Kurz bevor wir dann die erhoffte Straße erreicht hatten drehte er um. Na super, schon wieder ging es nicht in diesen Pool. Die Aussicht auf Island mit einem leeren Tank steckenzubleiben waren Andreas zu heikel, ich hätte es riskiert. Aber als Beifahrer hab ich nichts zu melden. Also ging es nun in Richtung Keflavik, ca. 2,5 Stunden entfernt, wo wir unsere letzte Nacht in der Nähe des Flughafens verbringen wollten. Nach etwa 20 Minuten Fahrzeit erreichten wir dann auch die erwünschte Tankstelle und nach einer kleinen Eispause ging es dann weiter zum Urridafoss, ein Wasserfall am Wegesrand der von den meisten Touristen übersehen wird. Im Vergleich zum letzten Mal gab es nun aber Absperrbänder und ausgebaute Wege, eine Veränderung die wir bereits bei einigen anderen Sehenswürdigkeiten bemerkt hatten. Die Infrastruktur nimmt in Island stätig zu und es wird viel für die Touristen gemacht.
Nach ein paar Bildern ging es dann weiter bis zu unserer isländischen Familie, bei der wir über Airbnb ein Zimmer gebucht hatten. Das Ehepaar war super nett und zeigte uns unser Quartier für die kommende Nacht. Sie hatten den Keller ausgebaut und dort 3 Zimmer, Küche und ein kleines Bad für Reisende eingebaut. Alles schön und sauber und für unsere letzte Nacht ausreichend. Ein letztes Highlight hatten wir uns für den Schluss aufgehoben, die Blaue Lagune. Die Tickets hatten wir schon vor Wochen im Internet gekauft und waren jetzt ganz aufgeregt. Von außen kannten wir die schon vom letzten Besuch doch dieses Mal durfte wir auch rein. Wir zogen uns schnell um und dann waren wir auch schon drin. Das Wasser war genauso milchig wie auf den ganzen Bildern und mit seinen 35-38°C genau richtig. Wir waren positiv überrascht, denn obwohl vor der Tür unzählige Busse standen, so war die Lagune selber nicht überlaufen. Sicherlich waren mit uns noch ein paar hundert andere dort, aber durch die Größe verlief sich das super. Es gab Ecken, da war man ganz alleine und konnte einfach die Ruhe genießen. Es gab eine Maskenbar, wo wir unsere Gesichtsmasken abholten. Hier tummelten sich natürlich besonders viele Menschen. Leider war es um 19 Uhr schon komplett dunkel sodass wir die wirkliche Größe der Lagune nur erahnen konnten und auch die Beleuchtung war eher spärlich. An der Bar, diesmal der richtigen, gönnten wir uns noch einen Slushi bevor wir dann nach etwa 2 Stunden völlig aufgeweicht die Laguna verließen.
Kofferpacken und wenigstens etwas Schlafen stand auf dem Plan, bevor es dann morgen um 4.30 Uhr zum Flughafen geht.

Temperatur: 6°C
Nordlichter: Nein

Montag, 20. Februar 2017

17.02.2017 Golden Circle



Heute war nicht unser Tag, das kann man schon einmal vorweg nehmen. Unser heutiges Ziel sollte der Golden Circle sein, so nannte man die Ecke kurz Hinter Reykjavik mit seinem Nationalpark, Geysir und dem Wasserfall Gullfoss. Da wir gestern komplett in die andere Richtung gefahren sind, hatten wir heute eine lange Strecke auf dem Plan. Es ging daher noch in der morgendlichen Dämmerung los. Wir hatten dem Ort Skagaströnd eigentlich keinerlei Beachtung geschenkt, dies holten wir den Morgen nach. Es gab einen kleinen Fischereihafen, der direkt gegenüber unseres Gasthauses lag, eine etwas ungewöhnlich aussehende Kirche und einen Uferabschnitt mit ausgestellter Kunst. Wir machten noch ein paar Bilder bevor wir uns zurück ins 2,5 Stunden entfernte Borganes aufmachten.

Nach einer kleinen Eis- und Pommespause wollten wir quer durchs Land zum Thingvellir Nationalpark fahren um von dort weiter zum Bruarfoss, einem etwas abgelegeneren und unbekannteren Wasserfall zu gelangen.
Nach rund 15 Minuten Fahrzeit entdeckten wir das Schild; In 25 km soll die Straße gesperrt sein, na super. Wir hatten vergessen die Straßen vorher zu überprüfen (im Internet gibt es eine Seite wo alle Straßensperrungen aufgeführt sind), ein fataler Fehler den man besonders im Winter, wo einige Straße unpassierbar sind, nicht begehen sollte. Es ging also den kompletten Weg wieder zurück. Wir mussten also doch durch den Tunnel bzw. um die Insel herum fahren. Wir entschlossen uns für letzteres, da die Landschaft einfach wunderschön ist und wir bisher immer den Tunnel genutzt hatten. Die 30 Minuten Verlängerung war diese Strecke mit ihren Klippen, Bergen und den Blick auf den Ozean definitiv wert. Ein kleiner Wasserfall, am Wegesrand rundete diesen Eindruck ab.



Der Weg zum Bruarfoss war schwierig, zum einen weil die Ausschilderung komplett fehlte und wir nur durch die  GPS Koordinaten, die wir ins Navi eingegeben hatten, den Weg kannten und zum anderen weil der Weg durchweicht und kaputt war und wir versuchen mussten die unzähligen Schlaglöcher auszuweichen. Ein kleiner, matschiger Parkplatz mitten im Nirgendwo kündigte dann die Existenz einer Sehenswürdigkeit an, was wir zeitweise schon bezweifelt hatten.
Wir zogen unsere Regenponchos an und schnappten uns die Regenschirme und stapften entlang des matschigen Weges. Der Fußweg war schwer. Der Boden war extrem matschig, nass und rutschig und man musste ziemlich vorsichtig laufen. Die Wiesen waren fast alle komplett unter Wasser und nur wenige Grassoden schauten raus, die man wie bei Mario bespringen musste. Wir waren mehrfach unvorsichtig oder hatten einfach zu kurze Beine, weswegen wir schon nach kurzer Zeit nasse Füße hatten. Nach einer gefühlten Ewigkeit sahen wir ihn und Andreas lief voller Vorfreude los. Keine 2 Schritte gemacht rutsche er auf dem Eis aus und fiel laut fluchend in den Matsch, ein Bild für die Götter. Seine eine Seite war nun komplett verdreckt, das Kamerastativ abgebrochen und seine Laune im Keller. Es half nichts, aufstehen, Krone richten und weiter ging es. Der Wasserfall war jeden Meter Matsch wert. Wir hatten ja schon einige gesehen aber dieser bestach nicht durch seine Größe sondern einfach durch seine Kraft und Schönheit. Das Wasser floss in einem bunten Farbenspiel von allen Ecken in die Mitte wo es dann unter eine Brücke hindurch in eine Stromschnelle mündete. Ein tolles Naturspektakel, das wir fast für uns alleine hatten. Auf dem Rückweg stellten wir uns genauso ungeschickt an wie vorher und die inzwischen getrockneten Füße waren bereits nach wenigen Metern plitsch nass. Andreas lernte aus seinen Fehler nicht und so kam es wie es kommen musste und er rutschte schon wieder aus und flog wieder in den Matsch. Dieses Mal aber auf die andere Seite. Es sah nicht minder lustig aus. Die Klamotten waren spätestens jetzt hin und am Wagen musste er sich komplett umziehen. Eigentlich jedes Kleidungsstück bis auf die Unterhose war völlig verschmutzt und nass. Gut dass wir unseren Koffer mit hatten und so konnte Andreas gleich frische Klamotten anziehen.



Im neuen Gewand ging es dann weiter zum Gullfoss, wo wir ein paar Bilder machten. Leider war wegen des Wetters der Weg runter zum Wasserfall gesperrt. Auf dem Weg nach Selfoss, wo wir die Nacht verbringen wollten, ging es noch zum Geysir Strokkur. Schon von weitem konnte man es überall dampfen sehen und ein leicht schwefelhaltiger Geruch lag in der Luft. Neben dem Geysir Strokkur, der wohl am bekanntesten ist, waren hier noch einige heiße und brodelnde Pools in denen viele Touristen Münzen reingeworfen hatten. Traurig, wie gedankenlos Leute so seltene Naturereignisse zerstören. Strokkur selbst war beeindruckend. Alle 4-10 Minuten brach eine riesige Wasserfontaine aus. Wir schauten uns 4-6 Ausbrüche an, bevor es dann weiter zum Hotel ging.

In Selfoss, einer etwas größeren Stadt (für isländische Verhältnisse), gab es eine große Auswahl an Supermärkten und Restaurants. Wir entschlossen uns mal wieder für Pizza von Dominos und ließen den Abend im Hot Pool ausklingen.

Temperatur: 6°C
Nordlichter: Nein